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Fadenlifting

Das Fadenlifting stellt eine neue Form der Hautstraffung in der Ästhetischen Medizin dar. Erstmals wurde es von einem koreanischen Arzt durchgeführt, der aber zur Schmerzbehandlung Akupunkturnadeln mit befestigten Fäden benutzte. Es wurde dadurch rein zufällig und erstmalig die Straffung und Regeneration der Haut mittels Fäden durchgeführt.

Seit 2012 findet das Fadenlifting Anwendung in der ästhetischen Medizin in Europa. Die Fäden, die für das Fadenlifting verwendet, sind wieder auflösbar, nach 6-8 Monaten. Diese sind PDO-Fäden (Polydioxanon) und Polymilchsäure Fäden. Früher hat man Aptosfäden (russische Fäden) und Goldfäden benutzt, die nicht resorbierbar waren. Es kamen dadurch sehr oft unterschiedliche Nebenwirkungen vor.

Man sieht nach der Behandlung sofort einen Liftingeffekt, der sich nach 4-8 Wochen deutlich gesteigert hat. Die Straffung bleibt ca. 24 Monate erhalten.

Vorteile des Fadenliftings sind:

  • schnelle Gesellschaftsfähigkeit
  • ganz geringes Schmerz– und Entzündungsrisiko
  • kurze Behandlungsdauer
  • sofort sichtbares Ergebnis
Zusätzliche Behandlung mit Botox, Hyaluronsäure, Eigenfett oder mit Plättchenreichem Plasma (PRP) sind gleichzeitig, davor oder danach möglich. Je nachdem, welche Körperareale behandelt werden sollen, können verschiedene Arten von Fäden und Behandlungstechniken angewendet werden.

Anwendungsbereiche

Im Gesicht können mit dem Fadenlifting Stirn, Augenbrauen, Wangen und Kinnbogen behandelt werden:
  • Hebung der Augenbrauen
  • Schlupflider
  • Stirnquerfalten
  • Krähenfüße
  • Raucherfalten
  • Nasolabialfalten
  • schlaffe Wangenhaut
  • Hebung der Mundwinkel
  • Marionettenfalten
Weitere Anwendungsbereiche sind Hals, Dekolleté, die Innenseiten von Armen und Oberschenken sowie die Gesäßbacken.