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Fadenlifting - Wirkungsweise

Die Besonderheit, die das Fadenlifting von anderen Verfahren zur Faltenglättung unterscheidet, ist die Tatsache, dass neben der mechanischen Straffung der Haut durch die Fäden auch eine körpereigene Regeneration der Haut ausgelöst wird.

Das Bindegewebe reagiert mit der Neubildung von Kollagen und sogenannten Fibrozyten, straffenden Gewebszellen. Die Hautstruktur wird somit durch körpereigene Prozesse zum Positiven verändert. Die Fäden lösen sich nach etwa 6 bis 12 Monaten auf, so dass keine Fremdkörper dauerhaft in der Haut verbleiben. Sie hinterlassen lediglich ein durch die Regenerationsprozesse entstandenes Stützgerüst aus Kollagen, welches für ein glatteres Hautbild und mehr Volumen in der Unterhaut sorgt.

Der Straffungseffekt tritt unmittelbar nach dem Eingriff auf. Das endgültige Ergebnis, also der maximale Erfolg des Fadenliftings wird mit dem beginnenden Auflösen der Fäden sichtbar, nach etwa 6 bis 8 Wochen, wenn die Kollagenneubildung in der behandelten Hautregion voranschreitet.

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